Tribune libre

Persönlichkeiten aus der Schweizer Filmbranche äussern frei ihre Sichtweise über ein Thema ihrer Wahl, unter Berücksichtigung des Redaktionsstatuts von Ciné-Bulletin.
( http://www.cine-bulletin.ch/pdf/charte_redaktionsstatut.pdf )
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«Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein»
Die drei Filmverbände Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz ARF/FDS, Swiss Film Producers' Association (SFP) und Gruppe Autoren, Regisseure, Produzenten (GARP) antworten auf das Anfang Oktober veröffentlichte Thesenpapier Das Kino von Morgen* Le cinéma suisse de demain*, der «Interessensgemeinschaft unabhängige Schweizer Produzenten» (IG), das im Ciné-Bulletin (November 2010) vorgestellt wurde.
CB 424 Januar 2011

Die Zukunft des audiovisuellen Schaffens in der Schweiz
Philippe Berthet, der ehemalige Leiter der Abteilung Spielfilme des Westschweizer Fernsehens (RTS) und Initiator der Produktion von Serien in der Romandie, empfiehlt ein neues Finanzierungsmodell für die Fernsehproduktion.
CB 423 Dezember 2010

Fernsehserien im Katalog Swiss Films
Christophe Marzal, der ausführende Produzent und Autor der Fernsehserie «10» (Regie: Jean-Laurent Chautems), protestiert gegen den Entscheid der Promotionsagentur des Schweizer Filmschaffens «Swiss Films», keine Serien in ihren Katalog aufzunehmen. Der Direktor von Swiss Films, Micha Schiwow, hat Argumente dafür. Die beiden Positionen sind nachstehend publiziert.
CB 423 November 2010

Schweizer Film - Wie konnte es so weit kommen?
Im April wurde am Festival Visions du Reel ein Manifest gegen den Vorschlag der Revision der selektiven Filmförderung, wie es das Bundesamt für Kultur (BAK) vorsieht, veröffentlicht. Cine-Bulletin druckt im Folgenden die Stellungnahme als Tribune libre wörtlich ab.
CB 415 Mai 2010

Wir brauchen keine Staatskultur
Die jüngsten Diskussionen über die Erneuerung der Filmförderungskonzeptedes Bundes haben den Filmcutter Matthias Bürcher veranlasst, gegen die Absichten des Bundesamtes für Kultur (BAK) im Bereich der selektiven Filmförderung Stellung zu nehmen.
CB 415 Mai 2010

In Sachen Fernsehserie
Die Drehbuchautorin Stéphane Mitchell und die Produzentin Pauline Gygax (Rita Productions, Genf) – die Initiantinnen der Serie «T'es pas la seule» – reagieren auf Matthias Bürchers Beitrag im letzten Ciné-Bulletin Nutzloses Geld für Serien oder warum der Westschweizer Spielfilm nicht abheben wird.
CB 409 November 2009

Nutzloses Geld für Serien oder warum der Westschweizer Spielfilm nicht abheben wird
Der Kinofilm-Cutter Matthias Bürcher reagiert auf die jüngste Änderung der Filmförderungsverordnung, die neu auch Unterstützungsbeiträge für Fernsehserien unabhängiger Produzentinnen und Produzenten erlaubt – sofern diese ihre Tätigkeit im Kinobereich fortsetzen.
CB 408 Oktober 2009

Das Gesetz und dessen Geist
Die Erläuterungen des Leiters der Sektion Film des Bundesamtes für Kultur (BAK), Nicolas Bideau, zu den neuen Gesetzesbestimmungen betreffend die Koproduktionen stossen nicht überall auf Zustimmung. Der Anwalt Kai-Peter Uhlig nimmt im Namen der GARP (Gruppe Autoren, Regisseure, Produzenten) Stellung.
CB 400 Februar 2009

Förderung von Filmschulen - Und die Ausbildung der Produzenten?
Philippe Clivaz, Leiter des Vereins Base-court in Lausanne, äussert sich zum jüngsten Entscheid des Bundesamtes für Kultur (BAK), der Ecole cantonale d’art in Lausanne und der Haute école d’art et de design in Genf nur je 140'000 Franken zuzusprechen, während an die Schulen in Zürich und Luzern 400'000 und 250'000 Franken gehen. Philippe Clivaz, unter dem Namen Mister Court Métrage des BAK (Kurzfilm-Intendanz) bekannt, arbeitet mit den Festivals Locarno und Cinéma Tout Ecran in Genf zusammen.
CB 392-393 Juni-Juli 2008

Der Schweizer Film, eine nationale Projektion
Der Text dieser Tribune libre, die dem Leiter der Sektion Film des Bundesamtes für Kultur (BAK), Nicolas Bideau, angeboten wurde, erschien vor den Solothurner Filmtagen in Le Temps (18.1.2008) und in der Aargauer Zeitung (19.1.2008). Nur der erste Absatz wurde überarbeitet.
CB 389 März 2008

Mehr Geld für die Experten!
In der nächsten CB-Ausgabe werden wir uns den Filmförderungssystemen widmen, die Ende dieses Jahres ablaufen.Was soll man beibehalten? Was ändern? Als Vorgeschmack auf eine Debatte, die intensiv werden dürfte, veröffentlichen wir im Folgenden den offenen Brief des Produzenten Beat Hirt an den Präsidenten der Eidgenössischen Filmkommission, Andreas Iten, als Antwort auf den in der Dezemberausgabe des CB erschienenen Brief.
CB 352 Februar 2005

Kontroverse um den Schweizer Filmpreis
Im CB 339 veröffentlichte der Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz (FDS) ein Communiqué, in dem er sein Unbehagen darüber ausdrückte, dass die meisten Nominationen für den Schweizer Filmpreis an Darstellerinnen und Darsteller aus Fernsehfilmen gehen, und er verlangte ein brancheninternes Gespräch zum Nominationsverfahren. Der Produzent PC Fueter ist empört über diese Kritik und antwortet dem Verband FDS.
CB 340 Februar 2004

Redirected from Tribune libre